/

Geschützt: Gendermedizin

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.


/
/

Weshalb die Beherbergung von ukrainischen Flüchtlingen Zürcher Familien an ihre Grenzen bringt

Artikel in der NZZ im Zusammenhang mit unserem Webinar vom 6. Juli 2022
Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine – eine persönliche Bilanz

Link zum Artikel in der NZZ vom 13.07.2022 (Abo):
https://www.nzz.ch/zuerich/ukraine-private-unterbringung-von-fluechtlingen-stoesst-an-grenzen-ld.1693310


/
, /

Webinar 6. Juli 2022 – Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine – eine persönliche Bilanz

 

Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine – eine persönliche Bilanz

Innenansichten aus einer Schweizer Gastfamilie mit einer ihrer drei ukrainischen Flüchtlinge

In einer sehr offenen, aber gleichwohl reflektierten Art haben die drei Gesprächspartnerinnen Kseniia Chamlai, Cathrine Pauli und Katrin Jaggi unter der Moderation von Dr. Esther Girsberger, mit uns ihre sehr persönlichen Erfahrungen geteilt.

Die wichtigsten Highlights:
Nach der akuten Notsituation versucht man nun in einem neuen Alltag anzukommen. Es besteht Ungewissheit über die Zukunft, wobei von einem vorläufigen Aufenthalt auszugehen ist.

Die geflüchteten Frauen und ihre Kinder möchten sobald wie möglich wieder in ihre Heimat zurückkehren. Aber sie wissen auch: Nichts wird mehr so sein, wie es mal war. Es ist eine grosse Herausforderung, das Geschehene zu verarbeiten und gleichzeitig die temporäre Situation im Gastland als Chance wahrzunehmen, besonders für die betroffenen Kinder.

Als Gastgeber/innen und Gäste sind wir gemeinsam gefordert, uns gegenseitig urteilsfrei und einfühlsam zu begegnen:
Die private Unterbringung ist sowohl für die Gastgeber als auch für die Gäste zunehmend schwierig. Beide Familien brauchen wieder eigene vier Wände, um ihre Bedürfnisse wahrnehmen zu können.

Die emotionalen Schwierigkeiten sind individuell sehr unterschiedlich, auch innerhalb der gleichen Familie. Es gilt die Motivation zu fördern bzw. zu erhalten, um über den jähen Verlust des eigenen Status´ hinwegzukommen und konkrete Perspektiven zu schaffen. Es besteht Aufklärungsbedarf auch zu spezifisch schweizerischen Gegebenheiten, z.Bsp. den Chancen des dualen Bildungsweges. Die Integration der Jugendlichen erfolgt aber nicht nur über die Bildung, sondern auch über die Teilhabe an Kultur, Hobbies und Freizeitaktivitäten.

Das Gespräch, welches auf unserer Website abrufbar ist, schafft ein tieferes Verständnis für das Thema und ermöglicht es, die bestehende Situation besser einschätzen zu können. Es kann und darf auch Ansporn sein, einen eigenen Hilfsbeitrag zu ersinnen, da der Staat diese Aufgabe nicht alleine stemmen kann.

Auch in diesem Sinne verweisen wir Sie gerne auf die folgende Webseite:
https://www.welcometoschool.ch/mitmachen/

 
 

Wollen Sie über kommende Webinare informiert werden, dann melden Sie sich hier für unserem Newsletter an.


/