Newsletter Female Shift Juli 2026
Wort der Präsidentin
Ein Rückblick auf einen inspirierenden Jubiläumsabend und ein Ausblick auf die nächsten Schritte von Female Shift.
From Shift to Future
Warum KI nur dann Zukunft schafft, wenn Frauen die Strategie, Regeln und Entscheidungen mitgestalten.
Aus dem Vorstand
Mit grossem Dank verabschieden wir zwei engagierte Wegbegleiterinnen, die Female Shift über Jahre geprägt haben.
Porträt: Fabiola Gianotti
Wie eine Physikerin an der Spitze des CERN Wissenschaftsgeschichte schrieb und zum Vorbild für Frauen in MINT wurde.
Gender Medizin
Von Forschung bis Klinik: Warum geschlechtersensible Medizin immer mehr zum Schlüssel moderner Gesundheitsversorgung wird.
Wort der Präsidentin
Von Impulsen zu Wirkung: Was Female Shift Zukunft bewegt
Liebe Leserin, lieber Leser
Manche Abende hinterlassen mehr als Eindrücke – sie setzen Impulse, die weiterwirken.
Unser Jubiläumsevent From Shift to Future hat eindrucksvoll gezeigt, wie kraftvoll Female Leadership, Innovation und Künstliche Intelligenz zusammenspielen, wenn Perspektivenvielfalt zum Ausgangspunkt wird. Die inspirierenden Impulse, die lebendigen Diskussionen und die neuen Einsichten des Abends haben unsere Überzeugung bestärkt: Female Shift ist heute relevanter denn je – als Plattform für Austausch, Orientierung und gemeinsames Gestalten einer Zukunft, in der Technologie dem Menschen dienen soll und nicht umgekehrt.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Referentinnen Dr. Susanne Dröscher, Karin Frick, Lisa Garretts und Sonja Wollkopf Walt. Mit ihren pointierten Beiträgen haben sie den Abend geprägt und bereichert. Ebenso danken wir unseren Sponsoren Globalance, GrapeFactory und dem Kulturareal Mühle Tiefenbrunnen, die diesen besonderen Anlass ermöglicht haben.
Wir wünschen Annika Schneider und Muriel Frei, die Female Shift über viele Jahre engagiert begleitet haben und nun den Vorstand verlassen, für ihren weiteren Weg alles Gute. Als Vertreterinnen der Generation Z haben sie wertvolle Impulse gesetzt und die Sicht junger Frauen eingebracht.
Eine Persönlichkeit, die den Female Shift auf beeindruckende Weise verkörpert, ist die Wissenschaftlerin Fabiola Gianotti. Mehr über die erste Generaldirektorin des CERN (2016–2026) erfahren Sie im Porträt dieser Ausgabe.
Mit Freude kündige ich zudem – in Partnerschaft mit der Universitären Medizin Zürich – unsere neue Event-Serie zum Thema Gender Medicine an. Der Auftakt findet am 16. November 2026 statt.
Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre und einen schönen Sommer.
Ihre
Ilda Ferro
From Shift to Future
Warum weibliche Perspektiven im KI-Zeitalter entscheidend sind
Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt – umso wichtiger ist die Frage, wer diese Zukunft heute mitgestaltet.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Sie beeinflusst, wie wir arbeiten, entscheiden, pflegen, investieren und kommunizieren. Doch eine zentrale Frage wird oft zu wenig gestellt: Wer gestaltet diese Systeme – und welche Perspektiven fehlen dabei?
Genau dieser Frage widmete sich Female Shift am Jubiläumsanlass „From Shift to Future“ in der Mühle Tiefenbrunnen,Zürich. Zehn Jahre Female Shift bedeuten zehn Jahre kritischer Dialog über Zukunft, Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel. Und selten war dieser Dialog so relevant wie heute.
Dr. Ilda Chiodi-Ferro, Präsidentin von Female Shift, eröffnete die Jubiläumsveranstaltung mit einem Blick in die Zukunft und betonte, wie entscheidend weibliche Führung gerade jetzt ist: nicht als Gegenmodell, sondern als notwendige Erweiterung von Perspektiven in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.
Durch den Abend führte Dr. Christoph Nabholz, Vorstand und Mitbegründer von Female Shift, mit einer Leitfrage, die zum roten Faden des Abends wurde:
Wer gestaltet KI? Wer definiert die Regeln? Wer trainiert die Modelle? Und wessen Perspektiven fehlen?
Diese Leitfrage zog sich durch alle Beiträge.
Sonja Wollkopf Walt machte deutlich, wie hartnäckig strukturelle Ungleichgewichte in Innovations- und Investitionsräumen bestehen. Noch immer fliessen weltweit nur 2,3% des Venture Capitals an reine Frauenteams, obwohl diese nachweislich erfolgreich wirtschaften.
«Frauen sind nicht die riskantere Wette. Sie sind die effizientere.» Sonja Wollkopf Walt
Dr. Susanne Dröscher zeigte aus der Startup-Perspektive, wie essentiell menschenzentrierte Technologieentwicklung ist, besonders in Bereichen wie Pflege und Gesundheit, wo die Nutzerinnen oft Frauen sind, die Entwicklerteams aber mehrheitlich männlich.
«Technologie muss den Menschen ins Zentrum stellen.» Dr. Susanne Dröscher
Karin Frick stellte eine der zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit: Wenn KI zunehmend Reibung reduziert und Prozesse automatisiert – wer übernimmt dann die unsichtbare Arbeit? Wer trägt Verantwortung für Pflege, Wartung und Erhalt?
«Urteilskraft entsteht nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch Erfahrung.» Karin Frick
Und Lisa Garrelts brachte einen entscheidenden strategischen Aspekt auf den Punkt: 78% der Unternehmen verfügen heute noch über keine klare KI-Strategie.
«Diversität ist nicht nur Fairness, sie ist Performance.» Lisa Garrelts
Genau darin liegt eine enorme Opportunität.
Denn wer heute KI-Strategien entwickelt, entscheidet nicht nur über Technologien. Es geht um Geschäftsmodelle, Führungsprinzipien, Verantwortlichkeiten und die Frage, wie Arbeit, Wertschöpfung und Entscheidungsprozesse künftig gestaltet werden.
Die Spielregeln werden gerade jetzt geschrieben.
Und genau hier liegt die Chance für Frauen, diese Zukunft aktiv mitzugestalten.
«KI ist nicht unser Schicksal. Wir sind es.» Lisa Garrelts
Doch dafür braucht es mehr als Sichtbarkeit: Es braucht strategische Präsenz, klare Positionen und den Mut, Anspruch auf Entscheidungsmacht zu erheben. Wer Einfluss nehmen will, braucht einen Sitz am Tisch – dort, wo heute entschieden wird, wie KI morgen eingesetzt wird.
Denn die KI-Governance beginnt nicht erst bei der Regulierung. Sie beginnt bei der Strategie.
Aus den Diskussionen des Abends lassen sich fünf konkrete Handlungsfelder ableiten:
- Inklusive KI-Gestaltung
Weibliche und neurodiverse Perspektiven früh einbinden – in Teams, Trainingsdaten und Entscheidungsregeln. - Unsichtbare Arbeit sichtbar machen
Care-, Pflege- und Maintenance-Arbeit benennen, anerkennen und fair verteilen, statt sie wegzurationalisieren. - Frauen in Innovationsräumen stärken
Zugang zu Netzwerken, Kapital und Bühnen gezielt ausbauen. - Weibliche Führung im Startup-Umfeld fördern
Vorbilder sichtbar machen und Führungswege bewusst öffnen. - Regeln und Daten hinterfragen
Klären, wer die Spielregeln der KI definiert, und welche blinden Flecken dabei entstehen.
Zum Abschluss blickte Rosmarie Michel, Gründerin von Female Shift, auf zehn Jahre zurück, in denen Female Shift konsequent Räume geschaffen hat für weibliche Stimmen, neue Perspektiven und den offenen Dialog über Zukunftsfragen. Ihr Rückblick machte deutlich: Der Megatrend Female Shift ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels – und dieser Wandel wird nicht nur die nächsten Jahre prägen, sondern auch darüber entscheiden, wer die strategischen Leitplanken neuer Technologien mitsetzt.
«Female Shift war nie nur ein Netzwerk, es war immer ein Zukunftsraum.» Rosmarie Michel
Das Fazit des Abends war klar:
Diversität ist kein Nice-to-have. Sie ist ein strategischer Erfolgsfaktor.
Oder anders gesagt:
«Wenn sich verändert, wer entscheidet, verändert sich, was entschieden wird.» Karin Frick
Die zentrale Frage bleibt:
Wenn KI unsere Zukunft gestaltet – wer sitzt am Tisch, wenn diese Zukunft entschieden wird?
Nachgefragt bei Karin Frick
Die Zukunftsforscherin über blinde Flecken, Urteilskraft und die menschliche Rolle im KI-Zeitalter.
Was ist der grösste blinde Fleck in den heutigen KI-Debatten?
Nicht die KI – sondern der Mensch. Wir diskutieren intensiv über die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz, aber viel zu wenig darüber, wie sie unser Denken, unsere Urteilskraft und unser Selbstverständnis verändert. Das grösste Risiko besteht nicht darin, dass KI uns übertrifft, sondern dass wir beginnen, uns ihr anzupassen.
Welche menschlichen Eigenschaften gewinnen im KI-Zeitalter an Wert?
Die Fähigkeit zu scheitern – und daraus zu lernen. Gerade dort, wo wir an Grenzen stossen, zögern oder Widersprüche aushalten müssen, entstehen neue Ideen. Diese produktive Reibung gehört zum Menschsein. KI kennt keinen Schmerz, keine Unsicherheit und keine echten Erfahrungen. Genau deshalb bleiben Urteilskraft und Kreativität zutiefst menschlich.
Was können Organisationen tun, damit unsichtbare Arbeit anerkannt wird?
Wir müssen aufhören, Effizienz mit Intelligenz gleichzusetzen. Viele der wertvollsten Prozesse entstehen im scheinbar Nebensächlichen: im Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen, in Pausengesprächen oder beim gemeinsamen Lernen aus Fehlern. Organisationen sollten bewusst sichtbar machen, wer Systeme am Laufen hält, wer sie wartet und wer Verantwortung übernimmt, wenn etwas schiefläuft.
Was stimmt Sie im Hinblick auf KI optimistisch – und was bereitet Ihnen Sorgen?
Optimistisch stimmt mich, dass KI Wissen demokratisiert. Noch nie war hochwertige Expertise für so viele Menschen so leicht zugänglich. Gleichzeitig sehe ich die Gefahr, dass wir geistig bequem werden. Wenn Antworten immer sofort verfügbar sind, hören wir womöglich auf, die richtigen Fragen zu stellen. Doch gerade Neugier, Zweifel und das Hinterfragen sind die Grundlage echten Fortschritts.
Bild von ChatGPT bearbeitet
Bilder Jubiläumsanlass von Susanne Nabholz
Aus dem Vorstand
Ein Kapitel geht zu Ende und hinterlässt Spuren
Hinter jeder starken Bewegung stehen Menschen, die mit Engagement und Überzeugung über Jahre hinweg mitgestalten.
Manche Engagements beginnen klein und wachsen zu etwas, das weit über eine Aufgabe hinausgeht. So war es auch bei Muriel Frei und Annika Schneider. Über Jahre hinweg haben sie Female Shift mit ihrer Energie, ihren Ideen und ihrem Commitment geprägt. Nun verabschieden wir sie aus dem Vorstand, mit grosser Dankbarkeit für alles, was sie eingebracht und bewegt haben.
Muriel Frei: Als ich 2018 während meines Studiums nach einem spannenden Nebenjob suchte, erfuhr ich über einen Freund von Female Shift. Was zunächst als Assistenzaufgabe begann – von der Pflege von Excel-Tabellen bis zur Unterstützung bei der Organisation von Events – entwickelte sich zu einer Aufgabe, die mich über viele Jahre begleitete. Dass aus diesem Nebenjob einmal ein so prägender Teil meines beruflichen und persönlichen Weges werden würde, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst.
Annika Schneider: Meine Verbindung zu Female Shift reicht etwas weiter zurück: Bereits 2015 lernte ich durch Annabelle Hett im Rahmen meiner Maturaarbeit zum Thema «Gleichstellung der Frau im Schweizer Berufsfeld» Monique R. Siegel kennen. Einige Jahre später, am 31. Oktober 2018, durfte ich als Speakerin für den Run Event zum Thema «How to Catch the Millennials» auftreten.
Im März 2020 wurden wir in den Vorstand gewählt und übernahmen Verantwortung im Redaktionsbereich – von der Organisation von Events und Webinaren über Newsletter bis hin zur Webseite. Besonders in Erinnerung geblieben sind uns die inspirierenden Veranstaltungen im Global Center for Dialogue, im Uniturm oder im Hotel Zürichberg. Dort kamen Menschen mit unterschiedlichsten Perspektiven zusammen und diskutierten – ganz im Sinne eines Think Tanks – Themen, die Frauen und Männer gleichermassen bewegen. Gemeinsam haben wir unter anderem die Reihe «Food for Thought» ins Leben gerufen, die Raum für vertiefte Denkanstösse und bereichernde Gespräche schuf. Während der folgenden sechs Jahre engagierten wir uns zudem in Strategiesitzungen, der Redaktions- und Themenplanung sowie in der Koordination mit unseren Content Creators.
Ebenso in bester Erinnerung bleiben uns die zahlreichen inoffiziellen Treffen bei Rosmarie im Central: bei köstlichem Essen, inspirierenden Gesprächen über Politik, spannenden Einblicken in die Geschichte der Stadt Zürich und vielen persönlichen Begegnungen. Für diese bereichernde Zeit sind wir von Herzen dankbar. Mit grossem Interesse werden wir die weitere Entwicklung von Female Shift verfolgen und freuen uns darauf, den Think Tank auch künftig als engagierte Wegbegleiterinnen zu begleiten.
Porträt: Fabiola Gianotti
Physikerin und Wegbereiterin globaler Wissenschaft
Manche Frauen verschieben nicht nur Grenzen – sie definieren ganze Wissenswelten neu.
Fabiola Gianotti, 1960 in Rom geboren, zählt zu den prägendsten Wissenschaftlerinnen unserer Zeit. Als leitende Physikerin am CERN spielte sie eine Schlüsselrolle bei der Entdeckung des Higgs-Bosons und wurde 2016 als erste Frau zur Generaldirektorin des CERN gewählt – ein Amt, das sie bis 2025 als erste Person in zwei vollständigen Amtszeiten innehatte.
Sie verfügt über einen humanistischen Hintergrund – mit klassischer Matura und einem Klavierdiplom am Konservatorium –, entschied sich jedoch für ein Physikstudium an der Universität Mailand, um, wie sie selbst formulierte, „zu entdecken, wie die Dinge funktionieren“. Während ihrer beruflichen Laufbahn war die italienische Forscherin an bedeutenden Projekten beteiligt, insbesondere am ATLAS-Experiment, dessen internationale Koordinatorin sie von 2009 bis 2013 war. In diesem Zeitraum lieferte das ATLAS-Experiment gemeinsam mit dem CMS-Experiment, das als unabhängiger Nachweis diente, jene Daten, die zur nobelpreisgekrönten Entdeckung des Higgs-Bosons im Jahr 2012 führten.
Um Gianottis Leistung einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die zugrunde liegende Theorie: Teilchenphysiker wie Peter Higgs, der Namensgeber des Higgs-Bosons, entwickelten über fünf Jahrzehnte hinweg ein theoretisches Modell, um die grundlegenden Bausteine der Materie und die Kräfte, die zwischen ihnen wirken, zu beschreiben. Die Entdeckung des Higgs-Bosons bestätigte eines der letzten fehlenden Puzzleteile – nämlich, wie Teilchen ihre Masse erlangen. Die experimentelle Bestätigung aller Bestandteile nahm weitere 37 Jahre in Anspruch. Ein sehr langer Atem war gefragt. Eine grossartige Leistung – nicht nur in der Datenanalyse, sondern auch in der Organisation und Koordination tausender internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über diesen langen Zeitraum.
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Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund, ihrer internationalen Führungsstärke und ihrem Engagement für offene Wissenschaft steht Gianotti exemplarisch für den Female Shift: Frauen übernehmen Verantwortung in Zukunftstechnologien, prägen globale Forschung und erweitern die Vorstellung davon, wer Innovation gestaltet. Sie ist ein inspirierendes Vorbild für viele Frauen, die in den MINT-Fächern ihrer Leidenschaft folgen und die Zukunft mitgestalten wollen.
Gender Medizin
News aus der Gender Medizin
Medizin ist dann am wirksamsten, wenn sie Unterschiede versteht und gezielt berücksichtigt.
Geschlechtersensible Medizin gewinnt zunehmend an Bedeutung – in Forschung, Klinik und Ausbildung. Was lange als Nischenthema galt, entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen Baustein moderner und personalisierter Gesundheitsversorgung. Ein Thema, das uns bei Female Shift besonders am Herzen liegt und das wir gemeinsam mit der Universitären Medizin Zürich (UMZH) ab November in einer eigenen Eventreihe vertiefen werden.
Ein wichtiger Höhepunkt in diesem Jahr ist das Swiss Gender Symposium 2026 am 26.–27. Oktober in Bern. Dort kommen Expert:innen aus Klinik, Forschung und Praxis zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Gendermedizin zu diskutieren und gemeinsam die Zukunft einer differenzierteren Gesundheitsversorgung weiterzudenken.
Auch in der Forschung gibt es spannende Fortschritte: Die Publikation Scientific Research, Global Health, and Gender Gaps: A New Data Infrastructure wurde für den DRUID26 Best Paper Award nominiert – ein starkes Zeichen für die wachsende wissenschaftliche Relevanz des Themas.
Parallel dazu schreitet der Aufbau der Frauenherzklinik am UniversitätsSpital Zürich weiter voran. Ziel ist es, geschlechtsspezifische Unterschiede in der kardiovaskulären Versorgung gezielter zu berücksichtigen und damit einen wichtigen Beitrag zur personalisierten Medizin zu leisten.
Auch im Bereich Lehre entwickelt sich das CAS Gender Medicine kontinuierlich weiter und vermittelt Fachpersonen praxisnahes Wissen für eine geschlechtersensible Versorgung.
Der zunehmende öffentliche Diskurs rund um Frauengesundheit und perinatale Medizin zeigt deutlich: Gendermedizin ist längst auf dem Weg vom Randthema zum festen Bestandteil moderner Medizin.
Weitere Neuigkeiten finden Sie hier: News | Lehrstuhl für Gendermedizin | UZH
Save the Date: Am 16. November 2026 startet uunsere gemeinsame Female Shift Gender Medicine Eventreihe mit der Universitären Medizin Zürich (UMZH). Weitere Informationen folgen bald – wir freuen uns, dieses wichtige Thema gemeinsam mit unserer Community weiterzuführen.









